Donnerstag, 9. Mai 2019

Camino Tag 18 - war es das? Oder doch noch nicht?

Herrlich, so ein großer Schlafsaal im Hostel in Villahormes. Und dann nur mit drei Pilgern belegt. So gut haben wir lange nicht mehr geschlafen. Leider müssen wir heute aber erstmal ohne Frühstück starten.

Start in Villahormes 
Das gibt es dann aber nach ca. 5 km in einem kleinen Café in Nueva. Hier werden wir total freundlich empfangen.
Die "Tostadas" und der Kuchen sind lecker und endlich bekommen wir auch den notwendigen Kaffee.

In den "horreos" wurde früher Mais gelagert
Auf bequemen Wegen und mit schönen Blicken in die Berge wandern wir weiter. Kurz vor Cuerres erfreuen wir uns an den bunt bemalten Steinen am Wegesrand,  am Pilgerbrunnen machen wir eine Pause.

Motivation am Wegesrand 

Die Kirche am Pilgerbrunnen

Wunderschöne Wege 


Danach führt uns der Camino in das Hafenstädtchen Ribadesella. Da wir uns so langsam auch mal Gedanken um die Rückfahrt nach Bilbao machen müssen, schauen wir hier nach den Verbindungen. Tatsächlich fährt am Samstag von Ribadesella aus ein passender Fernbus.

Ein wenig "Santiago-Feeling"

Ribadesella ist auch schön
Also beschließen wir, hier zu bleiben. Oder doch nicht? Auf jeden Fall haben wir die Tickets für den Bus am Samstag gerade gebucht. Ob wir morgen noch ein Stückchen weitergehen oder einen Tag zur Erholung einlegen, wissen wir noch nicht. 415 Kilometer auf dem Camino del Norte liegen hinter uns. Wir sind dankbar, dass wir so viel sehen und erleben durften.

Und tatsächlich wären es von hier aus laut Pilgerführer nochmal 416 km bis Santiago. Also eigentlich genau der richtige Ort unsere Reise irgendwann genau hier fortzusetzen,  oder?

Bis bald im Wald, oder in Ribadesella... Euer Jörg

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